Home Unsere Chronik: 50 Jahre Havarie an der Elbe

Havarie an der Elbe

by Admin1927

Der Öltanker „Afran Zenith“ kollidierte mit Trümmern einer Brücke des Dritten Reichs und verlor daraufhin ca. 300 Tonnen Rohöl. Tausende Vögel verendeten unter Qualen.

Am Sonnabend war das Tankschiff bei Neumühlen auf Grund gelaufen, stellte sich dabei quer zum Fahrwasser und drohte auseinander zu brechen. Ursache war vermutlich die Kollision mit alten Brückenteilen. Daraufhin riss der Schiffsboden auf über 12 Metern auf.

Durch den umfassenden Einsatz konnte der Havarist verholt und gesichert werden. Es kam zu erheblichen Wasserverunreinigungen und Verschmutzungen im Uferbereich. Nur durch den massiven Einsatz von Kräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr, sowie dem Technischen Hilfswerk konnte der Schaden begrenzt werden.

Wir wurden ebenfalls für mehrere Stunden zur Säuberung der verschmutzten Uferbereiche eingesetzt.

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Vor Teufelsbrück schippt die Hamburger Feuerwehr den Öl-Schlick fort und verteilt neu angelandeten Sand. (Hamburger Abendblatt, 27. Juli 1981)

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