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Feuer in einem Elektrofachgeschäft

by Admin1927

Feuer in einem Elektrogeschäft. Vermutlich brach in einer Küche Feuer aus und breitete sich über einen Lagerraum und einen Anbau aus. Auch die Ladenfläche wurde vom Feuer in Mitleidenschaft gezogen.

Da der Lagerraum stark durch Regale verstellt war, wurde der Löscheinsatz erschwert. Weiterhin bestand die Gefahr, dass durch Aufräum- und Entrümpelungsarbeiten kaputtgegangene Quecksilberlampen das krebserregende Metall freigesetzt haben. Deswegen war ein Vorgehen der Einsatzkräfte nur unter umluftunabhängigem Atemschutz möglich. Der Umweltdienst der Technik- und Umweltwache nahm Messungen vor. Im Laufe der Arbeiten bekam ein Feuerwehrmann einen Schwächeanfall und musste ins Krankenhaus verbracht werden. Der Ladeninhaber erlitt einen Schock. Gegen 15 Uhr konnten dann auch die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.

Eingesetzte Einsatzkräfte:

14 HLG
14 RTW
14 NEF
12 AB Atemschutz
32 U-Dienst
10/1 B-Dienst
FF Lurup
FF Osdorf
FF Sülldorf-Iserbrook

Hier rettet die Feuerwehr ein paar Glühbirnen (BILD Hamburg, 11.02.2008)

Lurup – Es ist der Glühbirnen-Spezialist in Hamburg (rund 8000 verschiendene Leuchtmittel). Seit Jahrzehnten gibt es das Traditionsgeschäft „Schrader“ an der Luruper Hauptstraße. Am Sonnabend brannte der Laden komplett aus.

Es ist 11.30 Uhr, als die Feuerwehr alarmiert wird. Als die Einsatzkräfte eintreffen, stehen das Lager, die Ware und eine Küche schon in Flammen. Es brennt auf einer Fläche von 200 Quadratmetern. 30 Feuerwehrmänner nehmen mit zwei C-Rohren sofort den Kampf gegen das Feuer auf. Bei den Löscharbeiten wird ein Retter verletzt, kommt mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Vermutlich hatte ein Karton auf dem Herd Feuer gefangen.

Der Laden ist nach dem Feuer völlig zerstört. Inhaber Stefan Schrader: „Es wird alles wieder hergerichtet, wir machen hier weiter.“

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