Home Aktuelle NachrichtenWintereinbruch im neuen Jahr

Wintereinbruch im neuen Jahr

by Admin
56 views

Im gesamten Stadtgebiet bescherte der länger anhaltende Wintereinbruch zwischen dem 2. und 11. Januar 2026 der Feuerwehr Hamburg zahlreiche Einsätze. Auch die FF Sülldorf-Iserbrook war täglich und insgesamt mit über 30 Einsätzen gefordert! Zeitweise arbeiteten beide Fahrzeuge unabhängig voneinander anstehende Alarmierungen ab. Besonders erwähnenswert ist ein Dachstuhlbrand am 2. Januar, der vermutlich durch ein kräftiges Wintergewitter mit Blitzeinschlag ausgelöst wurde (zum Bericht). Für die angekündigte, mögliche „Schneekatastrophe“ am 9. Januar wurden unsere Löschfahrzeuge mit Schneeketten ausgestattet. Im Tagesverlauf entwickelte sie sich jedoch lediglich zu einem länger anhaltenden, kräftigen Schneefall. Außergewöhnliche Einsätze ergaben sich daraus keine.

Bericht aus dem Presseportal der Feuerwehr Hamburg:

Ab Freitagmorgen (2. Januar) gingen zahlreiche Anrufe in die Leitstelle der Feuerwehr Hamburg ein. Am häufigsten meldeten die Anrufenden Äste oder Baumteile, die durch die Schneelast gefährlich tief hingen oder bereits herabgestürzt waren. Busse des Nahverkehrs standen quer auf der Straße oder rutschten von der Fahrbahn.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte für den heutigen Freitag (09.01.2026) ab den frühen Morgenstunden vor starken Schneefällen mit der Gefahr von Schneeverwehungen.

Die Feuerwehr Hamburg hat deshalb mehrere vorbereitende Maßnahmen zur Bewältigung der zu erwartenden Wetterlage getroffen. Neben einer personellen Verstärkung der Feuer- und Rettungswachen sowie zusätzlichen Führungsdiensten in Rufbereitschaft wurden mehrere Fahrzeuge in Dienst genommen oder für die Witterungsverhältnisse umgerüstet.

Für die Beseitigung von beispielsweise Eiszapfen, abgebrochenen Ästen oder absturzgefährdetem Schnee wurden zusätzliche Drehleitern im Stadtgebiet bereitgestellt. Rüstfahrzeuge der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr wurden vorsorglich mit Räumschildern ausgestattet. Im Rettungsdienst wurden darüber hinaus zusätzliche Rettungs- und Notfalltransportwagen bereitgestellt.

Hast du die hier gesehen?